Blockchain und Datenschutz, CTRL 2021, S. 151 ff.

Die Blockchain-Technologie gilt als revolutionäre Technologie zur manipulationssicheren, vertraulichen und transparenten Speicherung von Daten. Sie wird bereits heute für Kryptowährungen (z. B. BitCoin), in Kapitalmärkten (z.B. bei der Finanzierung von Unternehmen mit Eigenkapital) sowie zur gemeinsamen Dokumentation von Transaktionen in Lieferketten für Lebensmittel eingesetzt. Nur wenig beleuchtet wurde bislang die datenschutzrechtliche Problematik, der sich der Autor mit dem Beitrag widmet.

Abstract

Titel: Blockchain und Datenschutz, CTRL 2021, S. 151 ff.

Autor: Erik Tröber

Erik Tröber studiert Jura an der Universität zu Köln und ist studentische Hilfskraft im Bereich des Datenschutzrechts bei Loschelder Rechtsanwälte.

Kurzfassung:

Die Blockchain-Technologie nimmt eine immer größer werdende und nicht mehr wegzudenkende Rolle im Zuge der Digitalisierung ein. Dennoch wirft ihre Verwendung einige Fragen im Rahmen des Datenschutzes, insbesondere der DSGVO, auf. Im Folgenden beschäftigt sich der Aufsatz mit der Problematik des Anwendungsbereiches der DSGVO bezüglich der Blockchain-Technologie, wie auch mit den garantierten Betroffenenrechten, insbesondere dem Recht auf Löschung und Vergessenwerden gem. Art. 17 DSVO.

Fundstelle: CTRL 2021, S. 151 ff. (nur online)

Cologne Technology Review & Law

2. Ausgabe, 1. Jahrgang

Erscheinungsdatum: 01.08.2021